Starke Leistung in Schaumburg: TvdH gewinnt trotz personeller Sorgen deutlich

Start-Ziel-Sieg für den TvdH Oldenburg! Die Mannschaft von Trainer Lukas Brötje hat sich am Samstagabend gegen die HSG Schaumburg klar mit 33:27 durchgesetzt und dabei (nahezu) über die kompletten 60 Minuten überzeugt.

Die Dominanz

Die beiden besten Oldenburger Schützen aus dem Spiel heraus, Leif Pingel (6 Tore) und Simon Mayer (7), hatten in Bad Nenndorf schon früh für eine 3:0-Führung gesorgt, die die Oldenburger dann auf 10:5 (11.) ausbauten. Mit der offensiven Schaumburger Deckung, vor der Trainer Brötje zuvor noch gewarnt hatte, kamen die Haarentorer dabei beachtlich gut zurecht. „Wir haben gute Lösungen gefunden, eine gewisse Ruhe im Spiel gehabt und durchgehend dominiert“, lobt der Trainer.

Die Phase

Den Eindruck konnte auch die Phase kurz vor der Halbzeit nicht trüben, als die Oldenburger 15:11-Führung (21.) schnell auf 15:14 schmolz (28.). „Solche Phasen gibt es immer mal“, sagt Brötje und erklärt: „Wir mussten da auch ein bisschen durchwechseln.“ Zur Erinnerung: Auch in Schaumburg fehlten dem TvdH ganze fünf Feldspieler, weshalb Rechtsaußen Jesse Hummel erneut im Rückraum aushelfen musste und sich auch Co-Trainer Bela Rußler auf der Bank bereithielt. Anders als zuvor in Northeim (24:30) fanden die Oldenburger dieses Mal nach ihrer Flaute schnell genug ins Spiel zurück – und lagen deshalb zur Pause immerhin mit 17:14 vorne.

Die Früchte

Nach dem Seitenwechsel führte der TvdH ab dem Treffer zum 18:15 (36.) vom besten Oldenburger Schützen Simon Stöhr (8, 5/6 Siebenmeter) bis zum Schluss dann sogar immer mit mindestens drei Toren. „Wir hatten dieses Mal ganz, ganz wenig Fehlwürfe und haben in den letzten zwei Wochen viel an verschiedenen Bewegungen und vor allem auch an Räumlichkeiten gearbeitet“, verrät Brötje und bilanziert zufrieden: „Das hat jetzt Früchte getragen.“ Weil die letzten drei Tore des Spiels jeweils allesamt auch noch aufs Konto der Oldenburger gingen, stand zwei Sekunden vor der Schlusssirene sogar die höchste Führung des gesamten Spiels und somit der 33:27-Erfolg. „Das war ein solider, sicherer und guter Sieg. Mit einem so dezimierten Kader können wir da echt zufrieden sein“, freut sich Brötje.

Die Talente

Nicht unerwähnt soll an der Stelle sein, dass der Oldenburger Coach erstmals A-Jugendspieler Elias Hülsbruch in den Kader berufen hatte. „Er ist ein ganz junger Mittelmann, der sich in der A-Jugend durch starke Leistungen hervorgehoben hat“, lobt Brötje, betont aber allgemein: „Viele A-Jugendliche sind immer mal wieder bei uns im Training dabei und sollen Regionalliga-Luft schnuppern.“ Am nächsten Samstag (18.30 Uhr) gegen den VfL Hameln könnte daher schon der nächste Nachwuchsspieler seine Kader-Premiere feiern. Brötje: „Da sind viele junge Talente, die sich Klasse machen – und unser Ziel ist es, die jungen Leute zu integrieren.“ (tos)

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