Beflügelnder Rückenwind und freudiger Anruf: TvdH will bei Himmelsthür nachlegen

Die Ereignisse der zurückliegenden Tage dürften beim TvdH Oldenburg definitiv für Vorfreude sorgen – einerseits auf das anstehende Auswärtsspiel bei der TuS GW Himmelsthür (Samstag, 16.45 Uhr) und andererseits bereits auf den Sommer.

Der Rückenwind

Bleiben wir aber zunächst im Hier und Jetzt: Da spürt der TvdH (22:14 Punkte, 5. Platz) einen ordentlichen Rückenwind aus dem jüngsten 21:21 gegen den MTV Großenheidorn. „Daran wollen wir anknüpfen“, sagt Trainer Lukas Brötje und ergänzt: „Ich hoffe, dass der Punkt gegen den Tabellenführer die Jungs beflügelt.“ Dass das gegen den Tabellenzwölften aus Hildesheim (12:24) durchaus nötig werden könnte, belegt unter anderem der Blick auf die Heim-Ausbeute der Gastgeber: Alle fünf Saisonsiege gelangen Himmelsthür vor heimischem Publikum. 

Der Gegenwind

„Sie fühlen sich da einfach wohler“, erkennt auch Brötje und präsentiert das Ergebnis seiner Analyse: „Ihr Spielstil verändert sich im Wesentlichen aber nicht. „Sie kommen aus einem guten Tempo, haben wurfgewaltige Spieler auf beiden Rückraumseiten und einen guten Spielmacher.“ Durchaus zu spüren bekommen haben die Oldenburger diesen ‚Gegenwind‘ bereits beim 35:30-Hinspielsieg. 30 Treffer – so viele kassiert die starke TvdH-Abwehr (nur 459 Gegentore, 25,5 im Schnitt) nur selten. „Wir haben uns im Hinspiel schwergetan und sind gewarnt“, bestätigt Brötje.

Die Vorgabe

Ein besonderes Augenmerk auf Himmelsthürs Top-Torjäger Justus Krummwiede (109), der im Hinspiel beeindruckende 14 Treffer erzielt hatte, gibt es dabei aber nicht. „Natürlich besprechen wir das, aber wir müssen eher in Gänze gucken“, sagt Brötje. Welcher gegnerische Spieler wie viele Tore erzielt, sei für den Trainer grundsätzlich nebensächlich. Entscheidend sei viel mehr, dass insgesamt nicht zu viele Tore zugelassen werden.

Der Anruf

Noch einige Zeit hin, aber bereits jetzt mehr als nur eine Randnotiz wert, ist zudem die Verpflichtung von Fynn Unger. Der 21-jährige Rückraumspieler, der aus der TvdH-Jugend stammt und über die Akademie des Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf zum Drittligisten TSG A-H Bielefeld gewechselt war, wird im Sommer nach Oldenburg zurückkehren und dann wieder für den TvdH auflaufen. „Ich hab einen freudigen Anruf bekommen, in dem mir von Fynns Plänen erzählt wurde, wieder nach Hause zu kommen“, verrät Brötje Details über den Wechsel: „Wir haben das große Glück, dass wir Fynn überzeugen konnten, obwohl er andere Angebote hier aus der Region hatte.“

Die Qualität

Trotz seines jungen Alters wird Unger ab Sommer dann direkt eine Führungsrolle einnehmen, wie Brötje skizziert: „Er soll Verantwortung übernehmen und sowohl handballerisch als auch mental vorangehen.“ Dass er bei seiner „sehr hohen Grundausbildung“ dazu in der Lage ist, steht für Brötje außer Frage: „Er hat eine Qualität, die wir so im Kader noch nicht haben. Und ihn zeichnet aus, dass er ruhig und abgezockt ist, auch in hektischen Phasen.“ Attribute, die den Oldenburgern zweifelsfrei guttun dürften – und auch ab Sommer für ordentlich Rückenwind sorgen sollen. (tos)

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