„Ein grandioser Handball-Nachmittag“: TvdH liefert Spektakel gegen Vorsfelde

Was für ein furioser Sieg! Mit 40:20 hat sich der TvdH Oldenburg am Sonntagnachmittag beeindruckend deutlich gegen den vorherigen Tabellennachbarn MTV Vorsfelde durchgesetzt. Wie Trainer Lukas Brötje das Spektakel bewertet.

Die Verwertung

Dass es am Ende so deutlich werden würde, war zunächst noch nicht abzusehen. Nach dem Oldenburger 2:0 (2.) und 3:1 (4.) gelang Vorsfelde der 3:3-Ausgleich (8.). Auch in der Folge glichen die Wolfsburger mehrmals aus, führten kurzzeitig gar mit 5:4 (11.). „Wir hatten im Angriff am Anfang noch ein paar Probleme mit der Verwertung“, erklärt Brötje und stellt erfreut fest: „Das hat sich ab der 20. Minute gebessert und wir haben unsere hundertprozentigen Wurfchancen genutzt.“ Die Folge: Von 9:8 (18.) setzte sich der TvdH mit einem 6:0-Lauf auf 15:8 ab (25.).

Die Einschüchterung

Gäste-Trainer Jürgen Thiele reagierte mit einer Auszeit und ließ seine Mannschaft nun im Sieben-gegen-Sechs ohne Torhüter angreifen – was zunächst funktionierte. Nach drei MTV-Treffern in Folge ging der TvdH dennoch mit einer komfortablen 17:12-Führung in die Kabine. „So viele Tore in der ersten Halbzeit haben wir sonst nie. Das war beeindruckend stark“, freut sich Brötje, der sich gegen die eigentlich so starke MTV-Offensive auch auf seine Abwehr verlassen konnte: „Wir haben in der ersten Halbzeit brutal stark gearbeitet und eine herausragende Defensive hingezaubert. Das macht etwas mit dem Gegner, der war dann eingeschüchtert.“

Der Flow

Dass es in der zweiten Halbzeit noch besser laufen würde, zeigte sich nach Wiederbeginn schnell. Unter anderem durch einen Treffer von Torwart Jannik Rohde (33.), der wenig später erneut das Vorsfelder Sieben-gegen-Sechs ausnutzte (41.), setzten sich die Oldenburger auf 22:12 ab – die erste Zehn-Tore-Führung der Partie (36.). Diese baute der TvdH im Laufe der zweiten Halbzeit immer weiter aus – auch als der Sieg schon längst feststand. „Es war einfach ein Spiel, in dem es lief. Dann denken die Spieler nicht mehr nach und kommen in einen Flow“, freut sich Brötje.

Die Leistung

Eine Sekunde vor dem Ende gelang mit dem 40:20 dann sogar noch der 20-Tore-Vorsprung, der die „mit Abstand“ (Brötje) beste Oldenburger Saisonleistung abrundete. „Es war ein grandioser Handball-Nachmittag, den meine Mannschaft gezeigt hat. Das war beeindruckend stark“, lobt der Trainer, hält mit Blick auf das Ergebnis des zweiten Durchgangs (23:8) aber auch fest: „Dass es so deutlich wird, lag daran, dass Vorsfelde das Sieben-gegen-Sechs und junge Spieler ausprobiert hat, weil sie nächstes Jahr einen großen Umbruch haben.“ Schmälern soll das die Leistung des neuen Tabellenvierten (29:19 Punkte) aus Oldenburg aber nicht: „Es war von vorne bis hinten einfach eine ganz, ganz starke Leistung meines Teams“, sagt Brötje. (tos)

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